multi ( kulti ) deutsch
– Dialekte, Brauchtum, Rezepte

Was dem einen ein flotter Fußmarsch, deucht dem anderen schon als Bergsteigen. Nun gut, die Vorlieben sind frei. Und verschieden.

Nennen wir es

Spazierwandern!

Wenn ich durch die Landschaft flaniere, interessieren mich weder Tempo noch Höhen- oder Längenmeter. Ich genieße schlicht die Wechsel der Jahreszeiten, sehenswerte Ein- und Ausblicke. Weite Panoramen faszinieren mich genauso wie enge Schluchten. Mich erfreuen die Kostbarkeiten am Wegesrand, kleinste Pflänzchen wie auch das winzigste Wesen, das da kreucht und fleucht. Die Geschenke der Natur lehren mich Demut.

Meine Empfehlungen fürs Spazierwandern

Tipps fürs Spazierwandern

Ziel setzen

Auch wenn der Weg an sich das Ziel ist, lohnt es, Zwischenstationen einzuplanen. Das muss nicht immer das Gipfelkreuz sein. Ein besonderer Baum, eine Kapelle, ein Bächlein sind verheißungsvolle Vorhaben. Die Gelegenheit zur Einkehr gleich recht.

Etappenziele wählen

Muss die Tour in einem Ritt absolviert werden? Bestimmt nicht! 

Alternativen vorbestimmen

Lassen Sie die Möglichkeit zur vorzeitigen Umkehr offen. Dies ist vernünftig, nicht ehrenrührig. Falscher Ehrgeiz schadet oft.

Verpflegung nicht vergessen!

Ein paar Energiereserven gehören in den Rucksack: Banane, Müsli-Riegel, Wasser oder Tee. Verlockend ist, wenn die Spazierwanderung an einer Baude, einem Kretscham, einem Melkhus vorbeiführt.

Ist der Ausflug nicht zu anstrengend, kann ein Picknick eingeplant werden. Hierzu freilich ist die Futterage mitzuschleppen.

zurück

 
 
 
 
Email
Info